Bodenuntersuchung
Ein Gärtner sollte, eher er anfängt zu düngen, sich darüber im klaren sein, was sein Boden überhaupt braucht. Viel Gärten sind hoffnungslos überdüngt, denn auch nur der Einsatz von Kompost kann einen Boden überdüngen. Daher empfiehlt sich eine Bodenuntersuchung, die Aufschluss über die wichtigsten Nährstoffe sowei den ph-Wert gibt und der normalerweise auch eine Düngeempfehlung beigelegt wird.
Tipps und Institutsempfehlungen der bayrischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
Liste von Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalten
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Subject: Re: Rasen für die Füße, Bodenprobe aber ok … ?
From: Gerhard Zahn
Date: Sun, 09 Jul 2006 09:30:45 +0200
Message-ID: <8n91b2lqig7q961p6rr2ns0c1t61rh9ggd@4ax.com>Das wesentliche an einer Bodenprobe ist nicht, fehlende mg an
irgendwelchen Nährstoffen oder Übermengen festzustellen und dann in
einem Rutsch gegenzusteuern.
Wesentlich ist, zu wissen, warum etwas über Jahre durch minimale
Schieflage bei der Bewirtschaftung aus dem Ruder gelaufen ist und wie
man durch minimale Änderungen in den nächsten Jahren in die richtige
Richtung wirtschaftet.
Das ist bei den Landwirten und Profigärtnern nicht anders. Deshalb
>>>müssen<<< die ja auch alle drei oder fünf Jahre immer wieder
Bodenuntersuchungen machen lassen, selbst wenn sie mit Stallmist
düngen.
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