Rasen
Wie lege ich einen Rasen an?
1. Zeitpunkt
Ganzjährig. Keimen wird der Rasen aber nur bei einer Bodentemperatur von 10 Grad oder mehr. Je wärmer und je feuchter es ist, desto schneller geht es auch. Es gibt einen netten Spruch:
Aussaat im April
kommt’s, wann es will
Aussat im Mai
Kommt’s glei
Die Bodentemperatur ist im Mai im Schnitt halt schon bedeutend höher als im April. Nach meiner Erfahrung ist eine Aussaat im Herbst aber zu bevorzugen, denn wenn der Sommer sehr trocken ist, vertrocknen die frisch gekeimten Gräser sehr leicht, man muss entsprechend viel wässern. Ist der Rasen älter, ist er robuster. Angst vor Frost muss man keine haben, Gras ist in jedem Stadium frostfest. War die Aussaat im Herbst zu spät, weil es nicht mehr warm genug war, keimt er halt im nächsten Frühjahr. Eine Aussaat im Sommer ist natürlich genauso möglich, es muss nur eben sehr lange und sehr viel gewässert werden.
2. Untergrund
Der Untergrund muß eben, trittfest und mindestens eine Handbreit tief gelockert sein. Gewöhnlich wird man das Stück mit dem Spaten oder der Grabgabel umgraben. Möglich ist auch, eine Fräse zu benutzen. Optimalerweise entfernt man die Unkräuter beim Umgraben, da sonst Wurzelunkräuter wieder austreiben. Die meisten Unkräuter geben aber bei regelmäßigem Mähen eh schnell auf, Panik wäre also unangebracht.
Dies ist auch der richtige Zeitpunkt, den Boden zu verbesser, bei lehmigem Boden kann man Sand einarbeiten (Rasen mag lieber einen gut durchlässigen Boden), bei sehr sandigem Boden kann man etwas Kompost dazugeben. Später den Rasen zu sanden ist wesentlich kompliziert und weniger erfolgreich.
Die Oberfläche wird anschließend mit einem Rechen möglichst glattharkt und dann vorsichtig, Schritt an Schritt festgetreten. Dafür kann man sich Brettern unter die Füße schnallen oder eine sogenannte Rasenwalze verwenden. Je sorgfältiger man hier arbeitet, desto ebener wird der Rasen zukünftig. Sinkt man zu tief beim Festtreten ein, weiß man, daß man hier weitere Erde aufbringen und vorsichtig fest treten muß.
3. Saatgut
Es empfiehlt sich, hier genau auf die Mischung zu achten. Billige Berliner Tiergarten- oder Sport- und Spielrasen-Mischungen sind letztendlich doch nicht billiger, weil sie weniger Rasensamen enthalten und der Rasen später mehr in die Länge und weniger in die Breite wächst.
Zu guten Rasenmischungen ist unten mehr aufgeführt.
Düngung direkt bei der Einsaat ist sinnlos, damit sollte erst 6-8 Wochen später begonnen werden.
4. Einsaat
Ich habe Rasen bisher immer mit lockerem Schwung aus der Hand ausgestreut. Sehr gleichmäßig kann man es mit einem Wagen machen oder man mischt die Rasensamen mit Sand, um eine gleichmäßigere Verteilung zu erreichen. Anschließend wird das Saatgut vorsichtig ca. einen halben Zentimeter tief eingeharkt und die Oberfläche festgedrückt.
5. Nach der Einsaat
Nach frühestens zwei Wochen, je nach Außentemperatur und Feuchtigkeit, wird man mit dem ersten feinen, grünen Schimmer belohnt und binnen Tagen sprießt ein flächendeckender Rasen. Wobei die besseren, weil langsamwachsende Rasensamen auch länger zur Keimung brauche (bis zu vier Wochen). Erstes Betreten und Mähen nach ca. drei Monaten.
6. Reparatur des Bodens
Kleinere Kuhlen in vorhandenem Rasen lassen sich problemlos auf mit Erde füllen, festtreten und neu einsäen. Sind es nur kleine Kuhlen, kann man auch ein wenig Sand streuen und abwarten, der Rasen wächst durch den Sand durch. Diese Prozesur kann gegebenefalls wiederholt werden.
Kleine Hügel kann man mit dem Spaten aufstecken, unter der Sode Erde entfernen und die Sode wieder zurücklegen.
Ist der Boden zu lehmig, d.h. steht regelmäßig das Wasser oder wächst viel Moos, kann man mit einer Grabgabel Löcher reinstecken und diese mit Sand füllen. Besser ist es aber, gleich bei der Anlage viel Sand zuzugeben. In Extremfällen kann eine Drainage natwendig werden.
Löcher im Rasen können jederzeit wieder neu Eingesät werden. Auch hier gilt, dass eine sofortige Düngung sinnlos ist.
7. Sanierung
Auch die Wiederbelebung einer ca. einhundert Jahre lang benutzten, mit Unkrautvernichtungsmitteln und Streusalz behandelten Hoffläche aus gestampftem Lehm, teils asphaltiert gewesen, gelang auf
die vorgenannte Weise: Der Lehm wurde mit der Spitzhacke möglichst tief zerkleinert und an der Oberfläche mit ca. einem Viertel hinzugemischten Mutterbodens verbessert. Für diesen extremen Anwendungsfall wurde mehrere Jahre lang auf die Bekämpfung von Unkraut strikt verzichtet, um eine Bodenlockerung und -Verbesserung zu fördern und Tierleben aller Art anzuziehen.
Autor: Kathinka Wenz
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Newsgroup: de.rec.garten
Betreff: Rasen
Datum: Thu, 08 Mar 2001 11:57:00 MEZ
Von: Gerd_Krug@oct.fido.de (Gerd Krug)
Hallo Hannes,
Deinen Punkt 3 der RasenFAQ (Saatgut) versuche ich hier mal etwas “aufzublasen”:Ich habe 1994 eingesaet: Wolf Rasensamen “Supra”. 2 kg fuer ca. 100 qm kosteten damals ab DM 65.- (Marktkauf Bielefeld). Bei Hornbach und in guten Gartencentern habe ich ihn auch (teurer) gesehen. Die Ausgabe habe ich nicht bereut. Wer groessere Mengen braucht, kann Regel-Saatgut-Mischungen (RSM) bei Raiffeisenmaerkten und im Agrar- und Gartenfachhandel in 10 kg Gebinden kriegen (z.B. fuer hoch belastbaren “Sportrasen” RSM 3.1).Zusammensetzung von Wolf “Supra”in Gewichtsprozenten:
40 % Lolium perenne “Loretta”
20 % Festuca rubra Commutata “Koket”
15 % Lolium perenne “Lorina”
15 % Festuca rubra trichoph “Estika”
5 % Poa pratensis “Saakis”
5 % Poa supina “Supra”
Reinheitsgrad: 96 %
Keimfaehigkeit: 82 %
Lolium perenne (Deutsches Weidelgras) ist ein robustes, trittfestes Horstgras mit guter Trockenheitsresistenz. Die 5-6 mm grossen Samen keimen nach 1-2 Wochen. Bildet schnell grobe Narben, ideal zur schnellen Begruenung.
Festuca rubra (Rotschwingel) bilden Auslaeufer, sind dicht unmd fein, aber nicht gut trittfest. Anspruchslos, trockenheitsvertraeglich, langsamwuechsig. Samen 5-6 mm gross, keimt nach 10-20 Tagen. Gut fuer Zierrasen.
Poa pratensis (Wiesenrispe) hat 2-3 mm kleinen Samen, keimt nach 2-3 Wochen. Belastbar, trockenheitsvertraeglich, langsamwuechsig, dunkelgruen, feinblaettrig. Hat unterirdische Auslaeufer und bildet nach langsamer Anfangsentwicklung dichten und belastbaren Rasen.
(Die Samengroesse habe ich fuer die Apothekerwaage angegeben, damit jeder sieht: Gewichtsprozente und anteilige Samenmenge ergeben verschiedene %-Anteile ;-))) ).
Agrostis (Straussgras) (Sorten: canina, capillaris, stolonifera) bildet Auslaeufer, hat feine Blaetter, nicht trockenheitsvertraeglich. Nutzbar
fuer Zierrasen.
Festuca ovina (Schafschwingel) ist horstbildend, trockenheitsver-traeglich, gering belastbar
| Name | Zierrasen | Gebrauchsrasen | Strapazierrasen | Landschaftsrasen |
| Dt. Weidelgras | 0 - 10 | 15 - 45 | 35 - 45 | 5 |
| Wiesenrispe | 0 - 25 | 15 - 30 | 30 - 60 | 10 |
| Rotschwingel | 60 - 90 | 35 - 50 | 0 - 25 | 20 - 60 |
| Straussgras | 0 - 10 | 5 | - | 5 |
| Schafschwingel | 0 - 10 | - | - | 25 - 45 |
Billigware (gut fuer Sportler und als Bueroausgleichssport, wegen folgendem haeufigen Maehen dieser schnellwachsender Weide) kann man am Zusatz von landwirtschaftlichen Futtergraesern (z.B. Lolium westerwoldicum, Lolium multiforum) erkennen, sofern wenigstens Gewichtsbestandteile der enthaltenen Rasengraeser angegeben sind. Beruechtigt als unverwuestlicher, schnittaufwandintensiver Billigrasen ist auch “Berliner Tiergartenmischung”.
Hier meine Quellen: J.Breschke: Rasen und Wiese Rastatt: Moewig 1989 ADAC-Ratgeber Garten “Graeser,Farne,Bodendecker” Muenchen:ADAC 1996 Gartenzeitung 1997/4 S. 34-36 Kraut & Rueben 2001/3
-> Gruesse aus meinem kleinen Gartenhaeuschen, Gerd
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Newsgroup: de.rec.garten
Betreff: Rasengräser, -mischungen Teil I
Datum: Mon, 12 Mar 2001 18:26:39 +0100
Von: “Anke Holzmann-Wirth”
Hallo Leute,
zum Thema Rasengräser und -mischungen versuche ich hier mal “erschöpfend” zu antworten (mich hat es jedenfalls erschöpft ;-)) und beziehe dabei mehrere Postings, aus versch. Threads ohne Angabe des Verfassers (zu mühsam) mit ein. Die Verfasser betreiben bitte “Erkenne Dich selbst” :-)Zunächst einmal: Gras ist nicht gleich Gras, sondern verschiedene Gras-Arten (im botanischen Sinn) sind für verschiedene Anforderungen unterschiedlich gut geeignet. (Wem das mit den Gras-Arten noch zu einfach ist, es gibt bei den einzelnen Arten auch noch Sorten. Da verweise ich aber großzügig auf die “Beschreibende Sortenliste: Rasengräser” des Bundessortenamtes. Allerdings sind Sorten bei Gräsern nicht das, was man z.B. von Rosen oder Obstbäumen gewohnt ist, nämlich Klone, genetisch identische Individuen, sondern ein Haufen Individuen, die sich in einer Handvoll Eigenschaften (Blühzeitpunkt, Wuchshöhe, Krankheitsneigung etc.) untereinander sehr ähnlich sind und sich dabei deutlich von anderen Haufen von Individuen unterscheiden.)Die im Rasenbau häufigst verwendeten Gras-Arten sind das Deutsche Weidelgras (Lolium perenne), verschiedene Rotschwingel-Unterarten (Festuca rubra ssp.), Straußgräser (Agrostis spec.) und Rispenarten (z.B. Wiesenrispe, Poa pratensis). (Übersetzung ssp.: Subspecies, spec.: Species, die Verwendung der Abkürzungen bedeutet “nicht genauer benannt, Sammelbegriff”). Die Arten unterscheiden sich in Blattbreiten (grob und breit oder fein und schmal), Blattfarbe (hellgrün bis dunkelgrün), Wuchsfreudigkeit (wie oft gemäht werden muss, wie schnell keimen sie), Wasserbedarf (regelmäßig wässern oder trockenverträglich), Narbendichten, Trittfestigkeit, Schnittverträglichkeit (runter auf 5mm oder doch lieber 5cm) etc.Je nachdem, ob man jetzt einen smaragdgrünen, nur zum Mähen betretenen Vorgartenrasen haben will, ein Golfgrün, eine Liegewiese im Park oder ein Rugbyfeld wählt man seine Gras-Arten aus.
Beispiel A: Für sehr feine Sportrasen (Golfgreen) nimmt man z.B. das Rote Straußgras (Agrostis tenuis) und den Horstrotschwingel (Festuca rubra subsp. commutata). Sie bilden sehr dichte, feinblättrige Bestände, die den regelmäßigen Rückschnitt auf 5 mm vertragen. Man darf diesen Rasen allerdings nur wenig betreten.
Beispiel B: Für ein stark strapaziertes Fußballfeld, gemäht auf 3-5 cm, wird man Deutsches Weidelgras (Lolium perenne) und Wiesenrispe (Poa pratensis) bevorzugen. Das Erscheinungsbild ist eher grob.
Beispiel C: Zur Bepflanzung einer Straßenböschung müssen die Gräser trockenheits- und streusalzverträglich sein, mit geringem Nährstoffbedarf, gemäht wird ein- bis zweimal im Jahr. Geeignet sind z.B. Ausläufer- und Horstrotschwingel (Festuca rubra commutata und F. r. rubra) sowie Schafschwingel (Festuca ovina).Fortsetzung folgt.Grüße,
Anke
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Newsgroup: de.rec.garten
Betreff: Rasengräser, -mischungen Teil II
Datum: Mon, 12 Mar 2001 20:12:27 +0100
Von: “Anke Holzmann-Wirth”
Hallo Leute,Gandert/Bures: ” Die optimale Saatmenge ergibt sich aus dem Keim-, Wuchs- und Konkurrenzverhalten der in einer Rasenmischung in bestimmten Mengenverhältnis kombinierten Grasarten und -sorten während der ersten Bestandesbildung. … Die Saatmenge für Intensivrasen wird so bemessen, dass etwa 1 bis 3 keimfähige Samenkörner auf 1 Quadratzentimeter entfallen.”Diese hohe Zahl läßt auch bei ungünstigen Bedingungen genügend Pflänzchen überleben, um eine dichte Narbe zu ergeben. Je besser die Bedingungen, desto geringer kann die Saatdichte ausfallen. Die Angaben für die Rasenmischungen gehen von Gewichtsprozentanteilen aus.Die TKM, die Tausendkornmasse, sagt aus, wieviel g Tausend Korn Saatgut wiegen. Wiesenrispensamen (Poa pratensis) hat ein TKM von 0,33, Deutsches Weidelgras eines von 2,00 (Durchsschnittswerte, schwanken je nach Sorte, Erntejahr, Herkunft etc.). Ein %-Anteil von 20% Lolium perenne entspricht damit 1500 Körnern/m2, bei Poa pratensis sind derselbe Gewichtsanteil aber 9000 Körner.Für die artenreinen Saaten kann von folgenden Werten ausgegangen werden:
Hundsstraußgras (Agrostis canina) 4-5 g/m2, Rotschwingel (Festuca rubra ssp.) 10-15 g/m2, Deutsches Weidelgras 12-15 g/m2 und Wiesenrispe (Poa pratensis) 8-10 g/m2.
>Wenn aber Rasenmischung gleich Rasenmischung ist, warum bitte gibt es
>dann verschiedene, die sich auch nicht nur im Preis unterscheiden?
Rasenmischungen:
Rasenmischungen richten sich zunächst mal nach dem Gebrauchszweck (feiner Rasen, strapazierfähiger Rasen). Da diese Zwecke aber auf unterschiedlichen Böden bei unterschiedlicher “Pflegelust” des Besitzers realisiert werden müssen, werden verschiedene Spezialisten ausgebracht, deren Mengenverhältnis zueinander sich im Laufe der Zeit selbst reguliert.
Nehmen wir aus Teil I
>Beispiel A: Für sehr feine Sportrasen (Golfgreen) nimmt man z.B. das Rote
>Straußgras (Agrostis tenuis) und den Horstrotschwingel (Festuca rubra subsp.
>commutata). Sie bilden sehr dichte, feinblättrige Bestände, die den
>regelmäßigen Rückschnitt auf 5 mm vertragen. Man darf diesen Rasen
>allerdings nur wenig betreten.
Normalerweise wird diese Mischung im Verhältnis 20% Agrostis und 80% Festuca gesät. Das Straußgras erträgt den Tiefschnitt besser als der Schwingel, muss aber mit reichlich Wasser und Stickstoff versorgt werden. Sind die Bedingungen eher trocken und nährstoffärmer, setzt sich der Schwingel durch. Falls der pH-Wert steigt, aber Wasser und Stickstoff reichlich vorhanden ist, wird die Einjährige Rispe einwandern, sie ist auch tiefschnittverträglich. Reinsaaten haben den Nachteil, Monokulturen zu sein (erhöhte Krankheitsanfälligkeit, Verlust von Anpassung an veränderte Umweltbedingungen). Man macht sich also bei Mischungen die unterschiedlichen Eigenschaften der verschiedenen Arten zunutze. Lolium perenne z.B. ist eher breitblättrig, keimt aber sehr rasch, dadurch fördert es einen frühen Narbenschluss, empfindlichere Keimlinge werden vor zuviel Sonne und Austrocknung geschützt. Schneidet man später diesen Rasen sehr kurz, wird der Anteil an Lolium perenne zurückgehen, das Erscheinungsbild feiner werden.
Was für die unterschiedliche Eignung der Arten gilt, gilt auch für deren Sorten. Es dauert nicht umsonst ca. 10 und mehr Jahre, bis ein Saatguthersteller eine neue Sorte gezüchtet hat. Dabei hat er z.B. auf gute Trockenheitseigenschaften selektiert. Eine Rasenmischung mit dieser Sorte wird auf leichtem Sandboden von vornherein besser aussehen (dicht und grün), als eine Mischung mit undefinierten Bestandteilen, die nur per Zufall und in wesentlich geringerem Anteil trockenresistente Pflanzen hervorbringt (eher lückig). Insofern wird eine teurere definierte Mischung mit weniger Aufwand das gewünschte Ergebnis (grüner dichter makelloser Rasen) erzielen. Wenn es nur irgendwie grün sein muss, tut es auch “Berliner Tiergarten”. Die Gefahr, dass auf einen lückigen Aufgang ein krankheitsanfälliger, moos- und kräuterdurchsetzter Rasen folgt, ist aber wahrscheinlich größer. Und wenn noch eine übriggebliebene Charge Futtergras (von Lolium perenne gibt es sowhl raschwachsende Futtersorten als auch kleinbleibende Rasensorten) untergemischt wurde, kommt man mit dem Mähen überhaupt nicht mehr nach, vom Aussehen nicht zu reden.Soviel erstmal. Weiteres auf Nachfrage :-)
Grüße, Anke
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